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Gedanken zum Buch "Einen Scheiß muss ich..."

Gedanken zum Buch 'Einen Scheiß muss ich...'

 

Coaching-Tipp "The Work" mit dem Satz: "Die anderen finden mich langweilig."

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Tipps für kommunikative Lerntypen

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Angelika Fuchs als Talkgast zum Buch "Das Kaninchen, das so gerne einschlafen will."

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Jörn Lorenzen

...ist Diplom-Sozialpädagoge mit langjähriger Erfahrung als Trainer und Berater für Schüler, Lehrer und Eltern. Er bildet bundesweit Lehrer weiter und berät Schulen mit dem Schwerpunkt innovative Lernkonzepte, positive Lernkultur, Potentiale von Schülern fördern, Schüler in die Schulentwicklung einbeziehen. Außerdem begleitet er Familien in Krisensituationen.

 

"Ich bin darauf spezialisiert, dass ich Kinder, Lehrer und Eltern wieder in ein gutes Zusammenspiel bringe. Ich habe mit allen drei Parteien in unterschiedlichen Kontexten intensiv zusammengearbeitet und immer wieder stimmige Wege und kreative Lösungen gefunden. Egal wie verfahren die Situation anfangs scheint - wenn sich Kind, Eltern und Lehrer auf eine gemeinsame Arbeit einlassen, wendet sich die Situation überraschend schnell ins Positive.

Wenn wir uns einmal in der Woche Zeit nehmen für Reflexionen, Absprachen und Belohnungen, kann etwas Starkes in Gang kommen. Es entwickelt sich für alle Beteiligten ein verlässlicher, verstärkender Rhythmus zwischen Innenschau und äußeren Handlungen. Was Kindern und Jugendlichen am wirksamsten hilft, ist ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Wer sich seiner Stärken bewusst ist, Entscheidungen vertreten kann und sich sicher genug fühlt, um verschiedene Wege auszuprobieren, gewinnt wieder die natürliche Lust am Lernen. Er kann seine Erfolge genießen und auch mal einen Misserfolg verkraften.

Heranwachsende mit Schulproblemen brauchen Erwachsene, die ihrer Eigenart mit Präsenz begegnen und die verstehen, was sie gerade wirklich meinen und brauchen. Denn darin liegt bei jedem Menschen seine ursprüngliche Kraft. Während der Arbeit mit Heranwachsenden suche ich Momente, in denen ich sie spontan in ihrer Kraft erlebe. Dann kann ich eine Entwicklungsrichtung ausmachen. Die Erfahrung hat mir schon oft gezeigt: Keiner möchte auf Dauer seine starken Seiten vermeiden. Und niemand weicht dauerhaft dem Kontakt mit jemandem aus, der sich wirklich für ihn interessiert. Wenn bei unserer Arbeit ein Klima des Vertrauens und Respekts entsteht, wenn sich ein Kind oder Jugendlicher sicher und gefordert zugleich fühlt, dann gelingt es, alte Teufelskreise zwischen Kindern, Lehrern und Eltern aufzubrechen und positive Wirkkreise aufzubauen. Wenn Selbstbewusstsein die Vermeidungshaltung bei Eltern und Kindern ablöst, wird Lernen wieder zu einer selbstgewählten Entdeckungsreise.

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