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Im April starten gleich zwei Practitioner - einer am Wochenende und einer wochentags! Und im Sommer geht´s zum Kompakt-Practitioner nach Rom! Urlaub und Weiterbildung in einem...

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Und das sagen die Coachees:

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Namen der Coaching-Feedbacks aus datenschutztechnischen Gründen nur mit Kürzeln oder anonym versehen sind.

 

  • Den Termin mit meinem Chef, auf den ich mich im Coaching vorbereiten wollte, habe ich am nächsten Tag einfach vergessen. Die Sekretärin meines Chefs rief wütend an, weil ich vorher so dringend um diesen Gesprächstermin gebeten hatte. Für mich war das Thema wohl schon abgehakt. Ich hatte gar keinen Redebedarf mehr. (K.G, Frankfurt)
  • Fast ein halbes Jahr habe ich mich mit der Entscheidung rumgequält, weiter zu arbeiten oder doch noch die Erziehungszeit auszunutzen. Nach dem Wahrnehmungspositionswechsel beim Coaching wurde mir bewusst, dass nicht nur ich, sondern auch mein Chef Klarheit brauchen. Am nächsten Tag bin ich hin und genieße nun das halbe Jahr Erziehungszeit. Und für meinen Chef war es völlig in Ordnung. (A.E., Aachen)
  • Durch die Aufstellung mit den Playmobilfiguren ist in der letzten Woche einiges in Bewegung gekommen. Ich wusste das irgendwie auch schon vorher, aber wenn man es nochmal so von außen sieht, wird einem vieles bewusster. Jetzt stehen Gespräche an. (C.S., Köln)
  • Frau Fuchs hat eine sehr einfühlsame Art und schafft es, dass man selbst in größter Wut die Seite des anderen sieht und ein bisschen besser versteht.  (B.W., Köln)
  • Vielen Dank! Plan B fühlt sich übrigens nicht nur auf den Bodenankern gut an. Aber es hat mir die Angst genommen und viel Kraft gegeben, vorher mal in das "neue berufliche Leben" reinzuspüren. (K.G., Troisdorf)
  • Zuerst hatte ich das Gefühl, dass das Coaching mich nicht weitergebracht hat. Alles blieb erst mal verwirrend, löste sich dann aber doch schnell auf. Es liegt aber noch eine Menge vor mir. Aber mit ein paar Coaching-Sessions bin ich ganz guter Dinge, das in den Griff zu bekommen. (L.K., Köln)
  • Die Aufstellung mit den Playmobil-Figuren war mal etwas ganz neues und total klasse. Man bekommt wirklich den Blick von außen, kann sich besser in andere Personen reinversetzen und dann auch noch seinen Spieltrieb ausleben, den man ja als Mann wohl immer behält. Mein eigentliches Thema liegt allerdings jetzt erstmal brach, weil ich Dinge bearbeiten muss, von denen ich nicht wusste, dass sie irgendwie auch Thema sind. Zusatzaufgaben sind immer blöd, aber wenn´s das Leben danach leichter macht, muss man das wohl investieren. (M.F., Köln)
  • Ich hatte nicht das Gefühl, dass meine Beziehung noch zu retten ist. Aber wenn man mal "in den Schuhen des anderen" gegangen ist, wird einem so manche falsche Reaktion von sich selbst klar. Keine Ahnung, ob wir die Kurve noch kriegen (schließlich gehören da zwei Leute zu), aber ich kann mir ansonsten jedenfalls nicht vorwerfen, nichts getan zu haben. (A.R., Düsseldorf) 
  • Immer wieder gut, wenn man sieht, dass man auch im "hohen" Alter von 43 Verhaltensweisen noch ändern kann. Und durch die Methode wurde es mir ziemlich schnell klar, was los ist. (C.C., Bergisch-Gladbach)
  • Beim Vorstellungsgespräch war ich relativ entspannt und hatte nicht -wie vorher- Black Outs. Die Stelle habe ich bekommen :-) wingwave ist wirklich faszinierend! (M.J., Overath)

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